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Junghans

Tradition und deutsche Qualität sind garantiert

Uhren designed von Max Bill, einer der geistigen Väter des Minimalismus, als Klassiker der Zeitmessung.

Zeit ist kostbar, aber nicht unbezahlbar mit Junghans Uhren

Junghans Tischuhr Max Bill mit Strichblatt in Klavierlack braun
Junghans Tischuhr Max Bill mit Strichblatt in Klavierlack schwarz
Junghans Tischuhr Max Bill mit Zahlenblatt in Klavierlack weiß
Junghans Wanduhr Funk Max Bill mit Strichblatt 22 cm
Junghans Wanduhr Funk Max Bill mit Strichblatt 30 cm
Junghans Wanduhr Funk Max Bill mit Zahlenblatt 22 cm

Weitere Marken

Eine Erfolgsgeschichte über eine Uhr, die einen Stern trägt - Junghans die deutsche Uhr.

1861 begann im Schwarzwald eine der bewegtesten und zugleich faszinierendsten Erfolgsgeschichten der deutschen Uhrenindustrie. Die Firma Junghans wurde von Erhard Junghans und dessen Schwager Jakob Zeller-Tobler im Jahr 1861 in Schamberg gegründet. Zunächst fertigte das Unternehmen für die Uhrenproduktion Einzelteile mit Präzision und Qualität. 1866 wurde die erste Uhr von Junghans Uhrmachern konstruiert und gebaut. 1890 wurde das Markenzeichen Junghans mit dem 8-strahligen Stern eingetragen und ist bis heute bekannt. Von diesem Zeitpunkt an begann für das Unternehmen die Zeit der Patente und Verfahren, die dem Unternehmen höchste Qualitäts- und Produktionsvorteile verschafften. Weltweit erfuhr die Marke Junghans größte Beliebtheit, weil sie als Inbegriff für Zeitmesser stand und sie Uhren für jedermann fertigte. Bereits 1903 beschäftigte Junghans 3.000 Mitarbeiter, verkaufte 3 Millionen Uhren pro Jahr und war die größte Uhrenfabrik der Welt. In den 1930er Jahren wurden die ersten Modelle aus der legendären Meister Linie gefertigt, die als die feinsten Uhren des Hauses galten. In den 1950er Jahren etablierte sich Junghans zum größten Chronometer-Hersteller Deutschlands. 

1961 feierte das Unternehmen " Uhrenfabriken Gebrüder Junghans AG" sein 100-jähriges Bestehen und setzte neue Maßstäbe in der Uhrenproduktion. Täglich wurden in Schamberg 5.000 Armbanduhren, mehr als 10.000 Wecker sowie 5.000 Küchen- und Wohnraumuhren von 6.000 Mitarbeitern gefertigt, die in insgesamt 100 Ländern exportiert wurden.

Seit über 150 Jahren steht die Marke Junghans für ein klares Bekenntnis für den Standort Deutschland.

Der Name Junghans steht seit jeher für Qualität, Zuverlässigkeit, Leidenschaft und Präzision und ist durch diese Werte und die langjährige Tradition geprägt. Im Laufe der langen Historie ist es dem Schamberger Unternehmen gelungen, höchste Ansprüche an Technologie und Design kontinuierlich weiter zu entwickeln, somit seine Philosophie zu bewahren und zukunftsgerichtete Ideen mit dem Bestreben nach Präzision zu kombinieren. 

Als Enkel eines Uhrmachers hatte Max Bill seit jeher eine Schwäche für Uhren. So kommt es nicht von ungefähr, dass er in seiner Rolle als Dozent, an seiner 1951 gegründeten Hochschule für Gestaltung in Ulm, gemeinsam mit seinen Studenten eine Wanduhr entwickelte. Junghans Wanduhr Funk Max Bill mit Zahlenblatt 30 cm und Junghans Max Bill Wanduhr mit Strichblatt 22 cm. Die logische Zifferblattgestaltung der Küchenuhr aus dem Jahr 1956, die als Max Bill Wanduhr Designgeschichte schrieb, wurde zum charakteristischen Merkmal seiner Zeitmesser und floss 1961 in die Gestaltung der Armbanduhren mit ein. 

2012 wird die Linie Max Bill by Junghans durch eine Tischuhr, die auf Original-Designzeichnungen von dem Künstler aus dem Jahr 1958 basiert, ergänzt. Das optische Quadrat der Uhr spiegelt die harmonischen Proportionen wider, die Max Bill in seinen Kreationen konsequent verfolgte. Durch die Verwendung hochwertiger Materialien wie Mineralglas, gebürsteten Aliminiumringen sowie den drei Holz-Gehäusevarianten schwarzer Klavierlack, Nussbaum und Weiß seidenmatt wird die Uhr zu einem edlen und puristischen Wohnaccessoire. Junghans Tischuhr Max Bill mit Strichblatt in Klavierlack braun, Junghans Tischuhr Max Bill mit Strichblatt in Klavierlack schwarz und Junghans Tischuhr Max Bill mit Strichblatt in Klavierlack weiß.

Max Bill wird am 22.12.1908 in Winterthur in der Schweiz geboren. 1924-27 macht er eine Silberschmiedlehre an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Von 1927-29 besuchte er das Bauhaus in Dessau, wo bedeutende Künstler wie Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer seine Lehrer sind. Ab 1929 arbeitet er als Maler, Grafiker, Architekt, Gestalter und Kunsthistoriker in Zürich. 1944-45 hat er an der Kunstgewerbeschule in Zürich einen Lehrauftrag für Kunstgewerbe.Von 1951-56 war er Mitbegründer und erster Direktor der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Von 1961 an gestalteter er Armbanduhren für Junghans, die bis heute nahezu unverändert hergestellt werden. Am 9. Dezember 1994, im Alter von 86 Jahren, stirbt Max Bill in Berlin.